Sicher leben in Menden
Für ein Menden, in dem sich alle sicher und wohl fühlen
Sicherheit ist das Grundbedürfnis jedes Einzelnen. Eine sichere Stadt ist nicht nur ein Ort, an dem man sich wohl fühlt, sondern auch ein Standort, an dem sich Menschen niederlassen, investieren und aufwachsen. Wir wollen ein Menden schaffen, in dem sich alle Menschen sicher fühlen – durch eine starke Präsenz des Ordnungsdienstes, eine gezielte Präventionsarbeit und durch moderne, gut beleuchtete öffentliche Räume, die keine Angsträume zulassen. Dabei ist es uns besonders wichtig, auch in problematischen Stadtteilen und für gefährdete Gruppen wirksame Lösungen zu finden, die sowohl präventiv als auch reaktiv greifen.
Unsere Ziele:
- Mehr Sicherheit in der Innenstadt und in den Stadtteilen
- Erhöhung der Sicherheit von Schulen und Kitas
- Stärkung der Präventionsarbeit bei Jugendlichen
- Öffentliche Räume sicher und attraktiv machen
Maßnahmen:
- Aufstockung des kommunalen Ordnungsdienstes mit Schwerpunkt Innenstadt und Hönneinsel
- Videoüberwachung an neuralgischen Punkten, z. B. Fußgängerzone, Hönneinsel und Bahnhof Bösperde
- Temporäre (mobile) Videoüberwachung von Großveranstaltungen
- Verbesserte Absicherung von Schulhöfen und Außengeländen von Kitas
- Verbesserung und Modernisierung der Beleuchtung auf Schulwegen, Spielplätzen und in Parkanlagen.
- Gründung eines Präventionsrates Menden
- Anti-Gewalt-Programme an Schulen und Kitas in Kooperation mit Sozialarbeit und Polizei
- Stadtwacht und Nachbarschaftspatenschaften in Quartieren zur Förderung der sozialen Kontrolle
- Förderung von Zivilcourage und Aufbau einer "Mut tut gut"-Kultur durch öffentliche Kampagnen und Trainingsangebote.
- Bessere Einbindung von Senioren, Jugendlichen und Vereinen in die Sicherheits- und Präventionsarbeit, z.B. durch Workshops und Informationsveranstaltungen
- Erweiterung des Einsatzes von Streetworkern speziell für Jugendliche an bekannten Treffpunkten wie der Hönneinsel oder dem Bahnhofsumfeld
- Gezielte Präventionsprojekte in Zusammenarbeit mit lokalen Sport- und Kulturvereinen, um insbesondere gefährdete Jugendliche frühzeitig einzubinden